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PALETTEN-BEHANDLUNG NACH IPPC-STANDARD

Qualität kommt von innen!

Bei guten Paletten kommt es nicht nur auf das Aussehen und deren Funktionalität an:
Qualität kommt von innen!

Eine zu hohe Holzfeuchte oder auch eventueller Ungezieferbefall machen Ihr wertvolles Lademittel schnell unbrauchbar. Das muss nicht sein.

Damit Ihre Palette auch gesund bleibt und gleichzeitig den Anforderungen des deutschen und internationalen Marktes entspricht, bieten wir eine Behandlung nach IPPC-Standard an, die bereits von vielen Ländern bei Wareneinfuhren verlangt wird.

Diese Regelung geschah insbesondere zum Schutz der einheimischen Waldbestände gegen Einschleppung von Holzschädlingen. Um zu verhindern, dass sich unterschiedlichste Einfuhrvorschriften entwickeln, hat die „International Plant Protection Convention“ (IPPC), eine untergeordnete Organisation der „Food and Agriculture Organisation (FAO)“ der UN, für den internationalen Versand von Verpackungen aus Vollholz, die ISPM 15 (International Standards for Phytosanitary Measures) „Guidelines for Regulating Wood Packaging Material in International Trade“ erlassen.

In Deutschland regelt die Umsetzung des IPPC-Standards in nationales Recht die „Leitlinie zur Anwendung des IPPC-Standards, ISPM Nr. 15“, sowie die Pflanzenbeschauverordnung.

Verpackungsholz, das für den Export vorgesehen ist, ist einer Behandlung zu unterziehen, wobei grundsätzlich zwei Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Die wichtigste Behandlungsmethode ist die Wärmebehandlung/Hitzebehandlung (HT = Heat Treatment) des Holzes.
Bei einer Holzkerntemperatur von 56 °C wird das Holz für mindestens 30 Minuten in der Kammer behandelt.

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